Polyneuropathie -
innovative Therapie
mit Fettsäuren und PEA

Unterstützendes Nebenwirkungsmanagement mit Fettsäuren

Die positive Wirkung von Omega-3, PEA und anderen Fettsäuren während und nach der Krebstherapie sind wissenschaftlich mehrfach belegt worden. Vor allem im Nebenwirkungsmanagement haben sie mittlerweile ihren festen Platz eingenommen.

Nervenzelle und Beschriftung, wo Nervenzellschäden bei einer Chemotherapie mit unterschiedlichen Wirkstoffen auftreten können

euDirekte Nervenschädigung durch Chemotheraptika, in Anlehnung an Wang/Lehky (2012)

Die Onlife®-Präparate basieren auf der sog. „Fatty Acid Group“ (F. A. G.®) und gelten mit ihrer neuartigen, standardisierten Kombination der nachgewiesen hochwirksamen Inhaltsstoffe auch unter Onkolog*innen als eines der innovativsten Produkte zur Behandlung einer Polyneuropathie:

  • Omega-3-Fettsäuren wird eine präventive Wirkung in Bezug auf Stoffwechselerkrankungen zugeschrieben. Als wichtigste Omega-3-Fettsäure gilt die pflanzliche alpha-Linolensäure (ALA), deren entzündungshemmende Wirkung in der Therapie von Stoffwechselerkrankungen bekannt ist. Die Fettsäure ist ein essentieller Nährstoff und durch die enzymatische Verarbeitung zu Eicosapentaensäure (EPA) spielt sie eine sehr wichtige Rolle bei der Linderung von Entzündungsprozessen. Die alpha-Linolensäure in OnLife® wird maßgeblich durch die bioverfügbaren ungesättigten Omega-3-Fettsäuren Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) ergänzt. Die beiden Substanzen werden vom menschlichen Organismus als biochemische Bausubstanz für zahlreiche Zellstrukturen benötigt. Die spezielle Rezeptur der Omega-3-Fettsäuren in OnLife® trägt so zur Funktionserhaltung der Nervenzellmembran bei. Mehr zu Omega-3 bei der Behandlung von Polyneuropathie finden Sie hier.
  • Omega-3 und Nervenzellen, Beschriftung udn Darstellung, wo und wie Omega-3-Fettsäuren wirken können

    Wirkung von Omega-3-Fettsäuren, in Anlehnung an: Visioli et al. (2012)

  • Aliamide (z. B. PEA – Palmitoyl-Ethanol-Amid) gehören zu einer Stoffgruppe, die in unserem Körper natürlich vorkommt und die Aktivität von Mastzellen und Nervenfasern kontrolliert. Durch den vermehrten Stress kann der Körper PEA nicht mehr ausreichend selbst herstellen. Das in OnLife® enthaltene, naturidentische (körpereigene) Aliamid PEA hat eine entzündungshemmende, nervenschützende und schmerzlindernde Wirkung und kann deshalb zur Vorbeugung eingesetzt werden. PEA unterstützt das überreizte Nervengewebe dabei, wieder ins natürliche Gleichgewicht zu finden. 
  • PEA Wirkweise auf Nervenzelle und Makrophagen und Mastzellen

    Wirkung von PEA, in Anlehnung an: Skaper/Facci (2014)

  • Diese Hauptbestandteile in OnLife® werden ergänzt um Linolsäure, Ölsäure, Palmitinsäure, Stearinsäure, Arachinsäure und Myristinsäure.

Auf Basis dieser einmaligen Rezeptur kann OnLife® als diätetische Behandlung zur Wiederherstellung der korrekten Membranfunktion der Zellen des peripheren Nervensystems beitragen.

Nebenwirkungsrisiken bei Standardmedikation

Bei der Behandlung der Polyneuropathie gibt es unterschiedliche medikamentöse Therapieansätze. Häufig werden verschiedene Ansätze gewählt (multimodale Therapie).

  • Allgemein gelten die Vitamine der B-Gruppe als förderlich für die Nerven und werden daher häufig von Ärzten verschrieben. Ob sie die Beschwerden jedoch lindern, ist derzeit nicht belegt. 
  • Außerdem erhalten Sie ggf. schmerzlindernde Medikamente (etwa Acetylsalicylsäure, ASS) und es werden sogar Medikamente gegen Depressionen (Antidepressiva), wie etwa der Wirkstoff Duloxetin, zur Behandlung eingesetzt. Aber auch Arzneimittel gegen Krampfanfälle (Antikonvulsiva) werden verschrieben. Unter Umständen können diese Medikamente neuropathische Schmerzen lindern, dies wird aktuell in Studien untersucht. 
  • Nicht empfehlenswert bei Polyneuropathie sind entzündungshemmende Schmerzmittel (z. B. Ibuprofen, Paracetamol etc.), abgekürzt NSAR (nichtsteroidale Antirheumatika).
  • Auch schwache und starke Opioide können zur Symptombehandlung der CIPN infrage kommen. Ergänzend zu Tabletten stehen diese Substanzen in Pflastern oder Salben zur Verfügung. Sie wirken direkt an den betroffenen Schmerzfasern. 

Da viele der genannten Medikamente auch Nebenwirkungen hervorrufen können, suchen Betroffene verstärkt nach einer neuen Therapieoption bei neuropathischen Beschwerden.

Studien und Erfahrungsberichte belegen einen Nutzen von OnLife® bei Polyneuropathie

Die Wirkung der in Onlife® enthaltenen Inhaltsstoffe bei Polyneuropathien ist in vielen klinischen Studien untersucht worden.
Omega-3-Fettsäuren wird eine präventive Wirkung in Bezug auf Diabetes Mellitus, Krebs- und Stoffwechselerkrankungen zugeschrieben. Die Amerikanische Gesellschaft für Klinische Onkologie (ASCO) bekräftigt dies. Dabei verweist die ASCO insbesondere auf eine Studie aus dem Jahr 2012, bei der mit Omega-3-Fettsäuren unter Paclitaxel-Chemotherapie von Eierstockkrebs-Patientinnen vielversprechende Resultate erzielt werden konnten (Ghoreishi et al., BMC Cancer, 2012). In dieser Studie blieben 70 % der Patientinnen mit Omega-3-Fettsäuren während der Paclitaxel-Therapie CIPN-frei, während es in der Placebogruppe nur 41 % waren.
Die Studie umfasste nicht nur die Therapie, sondern auch die Prophylaxe. Auch hier wiesen die Patientinnen, die Omega-3-Fettsäuren erhielten, deutlich bessere Werte auf.  Lesen Sie hier die Studie.

Verbesserung neurophysiologischer Parameter

Untersuchungen zur Wirksamkeit von PEA zeigen ähnliche Ergebnisse. In einer Studie von 2011 verabreichte man 20 Patient*innen mit diagnostizierter Polyneuropathie 300 mg PEA über einen Zeitraum von zwei Monaten. Alle gemessenen neurophysiologischen Parameter verbesserten sich signifikant. Die Autoren kommen zu dem Schluss: „Bei einer schweren Erkrankung wie der schmerzhaften Neuropathie ist PEA eine sichere Substanz, die eine signifikante Wiederherstellung der Nervenfunktion erreicht.“ (Truini et al., 2011).
Bestätigt werden konnten die Resultate in einer Fallsammlung von sieben mit PEA behandelten Patient*innen mit neuropathischen Schmerzen. In allen Fällen zeigte sich eine „gute bis exzellente Schmerzreduktion“ (Hesselink et al., 2013).

Zellkern und Wirkweise von PEA zur Linderung von Polyneuropathie

OnLife® - relevanter Nutzen

Aus den oben aufgezählten Studien lässt sich schlussfolgern, dass die Inhaltsstoffe von OnLife® bei der diätetischen Behandlung einer Polyneuropathie höchst relevant sind. Bzgl. der Wirkung lassen sich noch keine allgemeingültigen Aussagen treffen - eine randomisierte Doppelblind-Studie hierzu läuft demnächst an. Jedoch lässt sich aus den oben angeführten Studien ablesen, dass durch die Gabe von PEA und Omega-3-Fettsäuren sowohl die subjektiv empfundenen Beschwerden geringer als auch objektiv die Nervenfunktionen verbessert werden.

Die Ergebnisse umfassten im Einzelnen: 

  • OnLife® reduzierte signifikant die Neuropathie-Symptome bei Patient*innen mit Krebs. 
  • OnLife® linderte jede Symptomart: Schmerzen, Kribbeln, Wärme- und Kälteempfindlichkeit, Taubheitsgefühle.  
  • OnLife® erhöht die Lebensqualität der Patient*innen mit peripherer Neuropathie merklich.  
  • OnLife® zeigte eine hohe Verträglichkeit: Bei keinem der Patienten wurden Nebenwirkungen festgestellt, keiner der Patienten brach die Studie wegen des Produkts ab.

Sie sind daran interessiert, Ihre Patient*innen bei der Linderung neuropathischer Beschwerden OnLife® zu unterstützen?

Kontaktieren Sie uns und fordern Sie gern Muster und nützliche Informationsmaterialien an. 

Onlife® Produkte

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OnLife® - 5 Tablettenpackungen

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Cocito D., Peci E., Ciaramitaro P., Merola A., Leonardo L. Short-term effi cacy of ultramicronized palmitoylethanolamide in peripheral neuropathic pain. Pain Research and Treatment. 2014;2014
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Hesselink J. M.: Chronic idiopathic axonal neuropathy and pain, treated with the endogenous lipid mediator palmitoylethanolamide: a case collection. International Medical Case Reports Journal. 2013;6(1):49–53.
Skaper S. D., Facci L., Fusco M., Della Valle M. F., Zusso M., Costa B., et al. (2014). Palmitoylethanolamide, a naturally occurring disease-modifying agent in neuropathic pain. Inflammopharmacology 22, 79–94.
Truini A., Biasiotta A., Di Stefano G., et al. Palmitoylethanolamide restores myelinated-fi - bre function in patients with chemotherapy-induced painful neuropathy. CNS & Neurological Disorders – Drug Targets. 2011;10(8):916–920.
Visioli F, Giordano E, Nicod NM, Davalos A. Molecular targets of omega 3 and conjugated linoleic Fatty acids - „micromanaging“ cellular response. Front Physiol. 2012; 3:42
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